Taufe

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Ich würde gern behaupten, dass ich es nicht wollte. Dass ich dazu gezwungen wurde. Aber das entspräche nicht der Wahrheit. Ich wollte mich mit vierzehn Jahren als ein Zeuge Jehovas taufen lassen.

In unserer Versammlung gab es nicht viele Kinder. Mein Geschwisterchen und ich, Gideon, ein paar andere. Die paar anderen, das waren zum Beispiel die Kinder einer alleinerziehenden Mutter, die ihr bestes tat, vorbildliche Zeugen Jehovas heranzuziehen. Sie scheiterte auf niedrigem Niveau. Ihre Jungs waren nett, ich erinnere mich gern an die beiden. Sie begleiteten ihre Mutter immer nur, weil sie das wollte. Richtig Lust hatten sie nicht auf die Zusammenkünfte im Königreichssaal. Das hatten wir gemeinsam, ich hätte es bloß nie zugegeben.

So galten sie nicht als die beste Gesellschaft für mich. Ich sollte mich lieber mit anderen vorbildlichen Zeugen Jehovas-Kindern umgeben, sagten meine Eltern. So wie Gideon, dessen Vater auch Ältester war. Gideon und mir war eine hervorragende Zukunft bei den Zeugen Jehovas beschieden. Wir sollten die typischen männlichen Karrierestationen durchlaufen: Ungetaufter Verkündiger (=Bibellehrer), Taufe, Dienstamtsgehilfe, die Vorstufe zum Ältestenamt, dann das Ältestenamt – der Himmel war die Begrenzung, uns stand die Welt des Wachtturms offen.

Im Nachhinein war der von mir gezeigte Eifer, mein Engagement bei den Zeugen Jehovas, weniger meinem Glauben geschuldet, als einem Wettbewerb zwischen Gideon und mir. Ich hatte im Prinzip nur Gideon als Maßstab, und es fühlt sich in Retrospektive wie ein Wettrüsten um die Gunst der Eltern, der Ältesten, der Versammlung, des Kreisaufsehers an. Das begann mit dem Krieg der Textmarker und setzte sich beim Erklimmen der Karriereleiter fort. Ja, mein Glaube war nur ein klitzekleiner Teil des Ansporns. Denn auch, wenn ich lange Zeit an die Lehren der Zeugen Jehovas glaubte, so war es weniger aus Überzeugung und Hingabe, als aus ängstlicher Unterwerfung. Ich war nicht gläubig, nicht im eigentlichen Sinn – ich war abergläubisch. Gleichermaßen hatte der Eifer, den ich an den Tag legte, weniger mit meinem Aberglauben zu tun, als mit meinem Wunsch, die Bundeszeugenspiele in unserer Versammlung zu gewinnen.

Ich weiß nicht mehr, wer sich zuerst taufen ließ, Gideon oder ich, aber es passierte höchstwahrscheinlich kurz nacheinander. Ich war vierzehn Jahre alt, als ich meinen Eltern mitteilte, dass ich gedachte, mich taufen zu lassen. Ich bekam die erwartete Reaktion: Feuchte Augen, Kloß im Hals, Umarmungen. Ich war zufrieden. Ich hatte die Erwartungen meiner Eltern erfüllt. Mehr wollte ich doch gar nicht.

Warum ich mich ausgerechnet mit vierzehn taufen ließ, weiß ich nicht mehr. Ich kann mich nicht erinnern, wie die Entscheidungsfindung genau aussah. Aber so wie ich mich kenne, habe ich vermutlich gedacht, dass mir das doch niemand abnähme, wenn ich mich früher taufen ließe, und wenn ich erst später getauft würde, hätte Gideon gewonnen. So etwas in der Richtung wird es wohl gewesen sein. Ach ja, meine Mutter hatte sich, wenn ich mich recht entsinne, auch mit vierzehn taufen lassen. Vielleicht spielte das auch eine Rolle.

Es lief folgendermaßen ab: Nachdem ich meinen Eltern meinen Wunsch mitgeteilt hatte, ging ich zu den anderen Ältesten und erzählte ihnen, dass ich mich taufen lassen wollte. Sie nahmen meinen Wunsch erfreut zur Kenntnis und machten einen Termin mit mir aus. An mehreren Abenden gingen sie eine Art Test mit mir durch. Die Testfragen waren dem Anhang des Buches Organisiert unseren Dienst durchzuführen entnommen. Im Prinzip ging es darum, zu prüfen, ob ich wusste, worauf ich mich einließ – mich Gott (lies: der Wachtturm-Gesellschaft) hinzugeben und ihm (lies: der Wachtturm-Gesellschaft) von ganzem Herzen zu dienen. Der Fragenkatalog umfasste Themen wie die Rolle von Kindern in der Familie (=Immer den Eltern gehorchen), ob es eine Ausnahme gibt, in der Zeugen Jehovas nicht auf das Gesetz achten sollten (=wenn es in Konflikt mit der Bibeltreue gerät), welchen biblischen Prinzipien Folge zu leisten war (=Hurerei sollte man tunlichst vermeiden) und dass man von der Umwelt unter Umständen gemobbt werden könnte, weil man ein Zeuge Jehovas war. Die meisten Antworten kannte ich ohnehin, schließlich war ich schon vierzehn Jahre dabei. Aber auch sonst hätte ich ohne Weiteres bestehen können. Ich hatte mich anhand meiner eigenen Ausgabe des Buches auf die Fragen vorbereiten können. Völlig sinnfrei, wie ich fand. Erst viel später begriff ich, dass diese Prüfung bloß eine Alibifunktion hatte: Niemand soll ernsthaft davon abgehalten werden, der Organisation beizutreteten. Wen man hat, den hat man.

Offenbar bestand ich die Eignungsprüfung, denn die Ältesten teilten mir mit, dass ich die Erlaubnis hätte, mich auf dem nächsten Kongress taufen zu lassen. Will man sich als Zeuge Jehovas taufen lassen, ist der nächste Kongress sehr wichtig. Auf Kongressen der Zeugen Jehovas, anlässlich derer sehr viele Versammlungen und Gäste zusammenkommen, um 1-3 Tage rhetorischer Bespaßung über sich ergehen zu lassen, steht ein Taufbecken. Es ist unter normalen Umständen die einzige Gelegenheit, sich taufen zu lassen. Schließlich sollen möglichst viele Menschen bezeugen, dass man sich der Wachtturm-Gesellschaft überantwortet hat. Die Massentaufen der Zeugen Jehovas sind der Höhepunkt eines jeden Kongresses.

Wir Jungs mochten die Taufe, weil es eine willkommene Gelegenheit war, nasse Glaubensschwestern in Badeanzügen zu bewundern, ohne, dass man als Spanner gebrandmarkt wurde. Im Gegenteil, wir wurden regelrecht dazu ermuntert, der Taufe beizuwohnen. Freilich hegten unsere Eltern die Hoffnung, das Erlebte würde uns ein Ansporn sein. Es kam ihnen wohl kaum in den Sinn, dass der Anblick halbnackter, nasser Mädchenkörper nur eins anspornte: unsere Hormone.

Ich wurde mit 14 Jahren in einem Kongresssaal getauft. Nach der sogenannten Taufansprache, in der hochemotional und mit viel Pathos an die neuen Segnungen (lies: Verpflichtungen) eines sogenannten Täuflings hingewiesen wurde, mussten sich alle Taufanwärter erheben. Das ist bei Kongressen immer die Stelle, in der entweder ein begeistertes Raunen oder ein enttäuschter Seufzer durch das Publikum geht, abhängig davon, wie viele Taufanwärter aufstehen.

Wir standen also auf. Bei dem Kongress war die Reaktion des Publikums eher verhalten, weder enttäuscht, noch begeistert. Das einzige, was ich hörte, waren die vor Stolz platzenden Brustkörbe meiner Eltern. Der Redner stellte zwei Fragen, die wir beide laut und deutlich mit „Ja“ beantworteten, was das Publikum mit Applaus quittierte. Danach wurden wir getauft. Ich hatte mir ein T-Shirt angezogen, ich war vierzehn Jahre alt, schwer pubertär und mir meiner körperlichen Unvollkommenheit sehr bewusst. Es war ganz einfach: Mit der rechten Hand sollte ich meine Nase zudrücken, mit der linken an meinen rechten Arm greifen. Der Täufer packte mich, tauchte mich kurz unter und der Spuk war vorbei. Ich war offiziell ein Zeuge Jehovas.

Die Fragen, die wir laut und deutlich mit „Ja“ beantworteten, lauteten:

Hast du auf der Grundlage des Opfers Jesu Christi deine Sünden bereut und dich Jehova hingegeben, um seinen Willen zu tun?

Bist du dir darüber im Klaren, dass du dich durch deine Hingabe und Taufe als ein Zeuge Jehovas zu erkennen gibst, der mit der vom Geist geleiteten Organisation Gottes verbunden ist?

Wie gesagt: Ich kann nicht behaupten, dass ich nicht wusste, worauf ich mich einlasse. Ich hatte auf die Frage, ob ich mir darüber im Klaren war, dass ich mit der Organisation Gottes (lies: die Wachtturm-Gesellschaft) verbunden sei mit „Ja“ geantwortet. Ich war vierzehn Jahre alt, ein Alter, in dem Jugendliche das Recht haben, ihren Glauben selbst auszusuchen. Und das Recht hatte ich in Anspruch genommen. Ich hatte öffentlich einen Eid geleistet. Weil ich es wollte. Ich wollte mich taufen lassen. Ich werde nicht lügen und etwas anderes behaupten. Was ich jedoch heute mit Sicherheit sagen kann: Ich habe es aus den falschen Gründen getan. Nicht, um Gott näherzukommen. Nicht aus Überzeugung. Sondern aus einer mir gegenüber an den Tag gelegten Erwartungshaltung, die zentnerschwer auf meinen Schultern lastete. Als ich die leuchtenden Augen meiner Eltern sah, als sie mich in ihre Arme schlossen, als ich Gideons so anerkennenden wie auch neidischen Blick sah, in dem Augenblick meinte ich zu wissen, dass es richtig gewesen war, mich taufen zu lassen. Mir brach ein Stein aus meinem Herzen und fiel.

Was die Zeugen Jehovas zu meiner Zeit auszeichnete – also, wovon die Zeugen Jehovas zu meiner Zeit glaubten, dass es sie auszeichnete –, war die Tatsache, dass es keine Kleinkindstaufe gab. Nur, wer einem Ältestenkomitee beweisen konnte, dass er oder sie aus freien Stücken und mit entsprechendem Wissen Jehovas Diener werden wollte, wurde zur Taufe zugelassen. Natürlich konnte da auch mal ein achtjähriges Kind dabei sein. Das war aber die Ausnahme.

Die Zeiten sind vorbei. Die Kleinkindstaufe gibt es nach wie vor nicht. Aber die Definition dessen, was einen mündigen Zeugen Jehovas ausmacht, wird immer mehr ausgeweitet und verklärt. Die Leitende Körperschaft der Zeugen Jehovas zieht die Zügel an und ermuntert Eltern in Ansprachen dazu, ihre Kinder mehr und früher unter Druck zu setzen. So gibt es Aufzeichnungen von Reden von Mitgliedern der LK, in denen sie mit Aussagen zitiert werden, wie (ich gebe die englischen Zitate im Wortlaut wieder):

„Wir zwingen sie nie, aber das lassen wir uns nicht gefallen“ – Anthony Morris III, Mitglied der Leitenden Körperschaft (in Bezug auf berechtigte Zweifel eines als Beispiel angeführten Jugendlichen, der sich zu jung für eine Taufe fühlte, aber sofort einwilligte, nachdem seine Eltern gedroht hatten, ihn nicht den Führerschein machen zu lassen. Wenn Kinder alt genug sind, nachdenken zu können, so der Tenor der Ansprache und die latente Drohung, sollten sie zur Taufe geführt werden, weil sie Harmagedon nicht allein aufgrund der Tatsache überleben werden, dass sie im Schlepptau der Eltern durch die Endzeit gelotst werden. Was ich heraushöre: Kinder, die selbstständig reden und denken können, werden nicht ins Paradies kommen, wenn sie ungetauft sind.)

„Es gibt Dinge im Leben, die getan werden müssen, egal, ob man möchte oder nicht“ – David Splane, Mitglied der Leitenden Körperschaft (der Redner erklärte den Anwesenden, dass man Kindern in Bezug auf die Taufe und ein Leben als Zeuge Jehovas nicht die Entscheidung darüber überlassen sollte, was gut für sie ist. Als Vergleich wird ausgerechnet ein Ferienjob bei McDonald’s angeführt, bei dem die Eltern es dem Kind auch nicht überlassen würden, ob er morgens aufsteht und zur Arbeit geht oder nicht. Das Fazit dieses Vergleichs, der beim Spielen mit Chinaböllern alle Gliedmaßen verloren hat und im Rollstuhl sitzt: „Wenn ihr das für einen Big Mac tun würdet, möchtet ihr es nicht erst recht tun, wenn das ewige Leben eures Kindes auf dem Spiel steht?“)

„Eltern, seid bitte nicht passiv – lenkt eure Kinder aktiv gen Taufe.“ – Gerrit Lösch, Mitglied der Leitenden Körperschaft

(Quelle: Cedar’s Blog)

Das dürfte niemanden verwundern, der die Organisation gut kennt. Nicht nur, dass der Zuwachs in der westlichen Hemisphäre stagniert oder gar nachlässt – in den USA haben die Zeugen Jehovas einer Studie des renommierten Pew-Forums zufolge neben den Buddhisten auch noch die niedrigste Nachhaltigkeitsrate aller Religionen: Nur 37 % derjenigen, die als Zeugen Jehovas aufwuchsen, identifizieren sich später noch mit dem Glauben. In Deutschland dürfte es kaum anders sein. Die Leitende Körperschaft ist sich dieser katastrophalen Zahlen mit Sicherheit bewusst. Sie müssen reagieren. Je früher man die Kinder einfängt, desto besser, scheint da die neue Strategie zu sein.

Im Wachtturm vom 15. Juni 2011 schreiben die Zeugen Jehovas:

Viele Eltern sehen die Taufe ihrer Kinder als wichtigen Schritt, der aber ein gewisses Risiko birgt — vergleichbar damit, den Führerschein zu machen. Doch geht man mit der Taufe und dem heiligen Dienst wirklich ein Risiko ein? Die Bibel antwortet mit Nein, denn in Sprüche 10:22 heißt es: „Der Segen Jehovas — er macht reich, und keinen Schmerz fügt er ihm hinzu.“ (…) Dem wahren Gott zu dienen bringt jede Menge Zufriedenheit und Glück. Satans Welt dagegen hält jede Menge Sorgen und Probleme parat. Diesen Gegensatz sollten Eltern ihren Kindern deutlich vor Augen führen (Jer. 1:19).

Ja, meine Taufe war freiwillig, mir hat niemand eine Pistole an den Kopf gehalten, das ist eine Tatsache. Eine Tatsache ist es aber auch, dass mich niemand objektiv über meine Optionen aufgeklärt hat. Es war keine informierte Entscheidung auf Basis eines Kenntnisstandes, der alle Möglichkeiten umfasste. Es war eine Entscheidung, die ich traf, weil es das war, was man machte, wenn man in dem Leben aufgewachsen ist und nichts anderes kennt. Ich war vierzehn. Ich wollte meinen Eltern gefallen. Sie hatten mir den oben zitierten Gegensatz vor Augen geführt. Aber ich kannte nur die eine, ihre Seite. Ich kannte nur die Geschichte der Zeugen Jehovas, wie sie mir vorgekaut worden war. Ich kannte nur die Sicht auf die Welt, die mir die Brille bot, die man mir aufgesetzt hatte. Ich hätte genauso gut in den Kulissen von Fox News aufwachsen können. Und des gewissen Risikos, dass ich aufgrund meiner Taufe irgendwann meine Familie verlieren würde und alle, die mir nahestanden, war ich mir mit vierzehn Jahren einfach nicht bewusst. Kennt man zu einem Medikament keine Alternative, glaubt man, leiden zu müssen, wenn man darauf verzichtet, verschwendet man keine Zeit an einen Beipackzettel. Man überfliegt ihn höchstens. Vielleicht muss ich anhand eines kurzes Exkurses erklären, was ich meine:

Wie ein Zeuge Jehovas entsteht

  1. Er oder sie wird hineingeboren.
  2. Ein Zeuge Jehovas steht an deiner Tür. Du nimmst einen Wachtturm und einen Erwachet! entgegen. Bei einem seiner erneuten Besuche stimmst du einem Heimbibelstudium zu. Du studierst ein Buch der Wachtturm-Gesellschaft mit ihm, dann noch ein zweites. Du beginnst, regelmäßig die Zusammenkünfte zu besuchen. Meine Güte, sind die Brüder und Schwestern in der Versammlung nett. Sie nehmen sich Zeit für dich und du wirst sogar zu den Versammlungsfesten eingeladen – obwohl du noch gar nicht offiziell dazugehörst! Langsam aber sicher gelangst du zur Überzeugung, dass du das richtige machst, und weil du weißt, dass es von einem Zeugen Jehovas erwartet wird (und weil du auch in dieses Paradies willst, von dem alle reden), beginnst du, auch in den Predigtdienst zu gehen. Du wirst ein ungetaufter Verkündiger, und nachdem eine angemessene Zeit vergangen ist, lässt du dich taufen. Du bist offiziell ein Zeuge Jehovas.

Der Unterschied zwischen dir und mir? Man hat in meinem Fall nur halb so viel Überzeugungsarbeit leisten müssen. Wenn man jemanden überzeugen möchte, der die Alternativen kennt, muss man sich sehr viel Mühe geben. Wenn man die unerwünschten Möglichkeiten in den prägenden Jahren von Anfang an verteufeln oder gar ausschließen kann, ist es nicht besonders schwierig. Zumal ich immer nur mit halbem Ohr hingehört habe und erfolgreich auf Drohbegriffe wie Harmagedon, Sünde oder Dämonen konditioniert worden war. Ich habe den Beipackzettel bloß überflogen. Mit dir ist man ihn Punkt für Punkt durchgegangen. Zugegeben, es war kein objektiver Arzt, der dir zur Seite stand, sondern der Pressesprecher des Pharma-Unternehmens. Aber dennoch. Ich hatte nicht so recht einen Überblick über die Risiken und Nebenwirkungen dessen, worauf ich mich einließ.

Zunächst änderte sich nach meiner Taufe ja auch nicht viel. Kleinigkeiten: Ich wurde von der Bühne mit „Bruder Nachname“ angesprochen, ich durfte als Vertreter des männlichen Geschlechts in der Versammlung Vorrechte übernehmen – und wenn mein Vater nicht da war, ergab sich die wunderliche Situation, dass ich noch zu jung war, ein Familienbibelstudium zu leiten, und meine Mutter zu Frau, um es in meiner Anwesenheit ohne Kopfbedeckung zu tun.