Der menschliche Makel

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Im Nachhinein kann ich nicht mit Sicherheit sagen, weshalb ich mich als Kind immer so sehr auf den Besuch des KreisaufsehersG freute. Ich weiß aber, dass ich in den Tagen davor sehr aufgeregt war. Man sagte mir, dass sein Besuch etwas besonderes sei. Vielleicht war das der Grund. Wir hatten keinen Weihnachtsmann, kein Christkind. Auf das Kommen von irgendwem musste man sich ja freuen.

Der Kreisaufseher besuchte jede Woche eine andere VersammlungG der Zeugen Jehovas in seinem Kreis. Der Kreisaufseher kam allein oder mit seiner Ehefrau. Er übernachtete bei uns oder bei Gideon und seiner Familie. Wir Kinder wollten unbedingt mit dem Kreisaufseher in den PredigtdienstG gehen. Warum, weiß ich nicht mehr. Man sagte mir, dass es ein Vorrecht sei, mit dem Kreisaufseher in den Predigtdienst zu gehen. Vielleicht war das der Grund. Oder weil der Kreisaufseher meistens ein netter älterer Herr war, der lustige Witze kannte. Außerdem war er ein berühmter ZJ, ein Star. Der beste Termin war der Samstagstermin. Den wollte jeder haben, weil dann die ganze Versammlung sah, dass man mit dem Kreisaufseher in den Predigtdienst ging. Darauf konnte man schon stolz sein. Die Nachfrage überstieg das Angebot.

Der Kreisaufseher und seine Frau blieben ungefähr eine Woche. In den ZusammenkünftenG hielt er Ansprachen, lobte oder tadelte die Versammlung, predigte eine ganze Menge und besuchte GlaubensbrüderG, die krank waren oder eine Durststrecke hatten und ein wenig barmherziger Ermahnung bedurften. Er sah nach dem Rechten und kontrollierte die Predigtdienst-Statistiken der Versammlungsmitglieder. Jeden Tag bekochte eine andere Familie das Kreisaufseherpaar. Nach den Essen, zu denen auch andere Glaubensbrüder und -schwestern aus der Versammlungen eingeladen waren, um die Gesellschaft des Kreisaufsehers genießen zu können, beobachtete ich mehrfach, wie ihm ein Umschlag zugesteckt wurde. Mein Vater erklärte mir, dass die Wachtturm-GesellschaftG seine Unkosten deckte. Die Brüder und Schwestern in den Versammlungen unterstützten den Kreisaufseher mit freiwilligen Spenden. Das wollte ich auch. Nach einer Zusammenkunft reichte ich dem Kreisaufseher ein Zwei-Mark-Stück. Pro Woche bekam ich fünf Mark Taschengeld. Der Kreisaufseher lachte und gab mir die zwei Mark zurück. Ich solle mir doch bitte was Schönes davon kaufen.

An einem Abend kamen alle ÄltestenG und der Kreisaufseher zu uns. Seine Frau setzte sich zu meiner Mutter in die Küche. Der Kreisaufseher und die Ältesten zogen sich in unser Wohnzimmer zurück und besprachen sich im Geheimen. Wenn ich wissen wollte, worüber sie redeten, wurde mir gesagt, dass es mich nichts anginge. Hin und wieder durfte ich klopfen und fragen, ob jemand noch einen Tee wolle. Danach schloss ich die Tür, presste mein Ohr an das Holz und versuchte zu lauschen.

Manchmal war es langweilig. Manchmal war es spannend. Dann sprachen sie über Bruder                 oder Schwester             und dass sie              begangen oder                               getan hatten. Die Ältesten fragten den Kreisaufseher, wie man jetzt verfahren wolle, was mit den Brüdern und Schwestern zu machen sei. Als ich ins Bett ging, mochte ich den Kreisaufseher immer noch, aber ich hatte auch ein kleines bisschen Angst. Der konnte machen, dass man kein Zeuge Jehovas mehr war.

Meine Freunde bei den ZJ und ich, wir waren eigentlich ganz normale Kinder. Wir bolzten, wir spielten, wir schauten Filme, wir machten Quatsch. Wir fuhren Skateboard, wir fuhren Fahrrad, wir kletterten auf Bäume und wir fielen herunter. Wir lachten und wir brüllten, wir knufften und wir prügelten uns, wir ärgerten den Hausmeister und klauten im Kaufhaus Hörspielkassetten. Und abends im Bett weinten wir uns in den Schlaf, weil wir Angst hatten, wegen des Diebstahls nicht ins Paradies zu kommen. Wir zogen uns die Decke über den Kopf und sprachen ganz oft hintereinander den Namen Gottes aus, weil der Name Gottes ein gutes Mittel gegen die Geister war, die wir gerufen hatten.

Es ist gar nicht so einfach, bei den ZJ bloß Mitläufer zu sein. Ein Mindestmaß an Geschick und Eifer ist erforderlich, nicht ins Fadenkreuz der Ältesten zu geraten; mit protestantischem oder gar katholischer Mittelmäßigkeit hat man ruckzuck einen HirtenbesuchG samt barmherziger Ermahnung am Hals, so schnell kann man gar nicht gucken. Zehn Stunden monatlich im Predigtdienst sollten es schon sein. Alle Zusammenkünfte wollen besucht werden. Auf den großen JahreskongressenG sitzt man immer auf dem gleichen Platz. Und beteiligt man sich zudem das eine oder andere Mal an den öffentlich Abfragerunden, fliegt man ohne Weiteres jahrelang unbehelligt unter dem Radar. Privat trinkt man da schon mal einen über den Durst. Im Schlafzimmer steht die eine oder andere CD oder DVD, auf die man angesprochen würde, stünde sie im Wohnzimmerregal. Und so richtig versteht man das mit dem Blut ja auch nicht. Man redet in der Versammlung bloß nicht darüber. Man zweifelt nicht, man nimmt hin. Alles oder nichts. Stellt man einen Baustein in Frage, übt man Verrat am Ganzen. Die Mitgliedschaft ein Kartenhaus. Der Mitläufer bekommt keine Vorrechte. Er will auch keine. Er will einfach seine Ruhe. Er drängt niemandem seine Überzeugung auf. In seiner Gesellschaft fühlt man sich wohl. Hat man keine großen Ansprüche an seinen Alltag, ans Leben generell, ist es gar nicht so schwer ein ZJ zu sein.

Der durchschnittliche ZJ jedoch ist nicht bloß ein Mitläufer. Er ist sehr eifrigG und sehr gläubig, er setzt sich Geistige Ziele. Der durchschnittliche ZJ ist ausgesprochen freundlich, ausreichend humorvoll, angemessen gebildet, ein durchaus angenehmer ZeitgenosseG. Vor allem ist er kein Idiot. Natürlich hat er seine Zweifel. Und er bespricht sie im passenden Rahmen mit anderen durchschnittlichen ZJ. Dann wird der Fehler gesucht, bis man ihn bei sich selbst findet und jemand erlösende Worte spricht, wie: „Am besten, wir vertrauen auf Jehova und den Treuen Und Verständigen Sklaven“, mit einer Selbstverständlichkeit, die ein psychologisches Gutachten nach sich ziehen sollte. Allen fällt ein Stein vom Herzen. Das Gleichgewicht des Universums ist wiederhergestellt.

Wer sein Leben einer Ideologie unterstellt, tendiert dazu, sich selbst nicht mehr als Individuum zu sehen, sondern als Beispiel. Was einem widerfährt, wird zum Symbol. Was man sagt, wird zum Signal.

– Yassin Musharbash, Zeit Online

Der durchschnittliche ZJ will einfach nur ins Paradies kommen. Er hat keine Motivation, seinen Glauben, der auf Zirkelschlüssen aufgebaut ist, großartig zu hinterfragen. Er ist heterosexuell und strebt ein Dienstamt an. Der weibliche durchschnittliche ZJ will später unbedingt einen Glaubensbruder mit Dienstamt heiraten. Vielleicht ist er sogar innerlich schwul oder lesbisch, aber niemals praktizierend homosexuell. Das Gebet und der Heilige GeistG helfen ihn, seine Triebe zu unterdrücken. Einmal im Jahr nimmt er ein paar Wochen Urlaub, um am HilfspionierdienstG teilzunehmen. Statt 10 Stunden müssen am Ende des Monats 50 auf der Uhr stehen. Dafür wird er öffentlich in den Zusammenkünften von der Bühne aus gelobt. Der durchschnittliche ZJ will sich in Gottes Gedächtnis einprägen. Er ist aufrichtig davon überzeugt, dass die Lehre der ZJ die Wahrheit ist. Oder er ist es nicht, aber er sagt es niemandem, weil er vom Gegenteil auch nicht hundertprozentig überzeugt ist.

Und dann gibt es die Fraktion, mit der man niemals seine Zweifel besprechen sollte. In deren Anwesenheit man niemals man selbst sein sollte. Die auf keinen Fall von den Bierchen, den CDs, den DVDs, einfach gar nichts aus dem eigenen Privatleben wissen sollte. Die Fraktion, die keine Zweifel hat und keine Zweifel duldet. Für die die Wahrheit alles ist. Für die jeder einzelne Baustein zählt. Man findet sie auf jeder Hierarchieebene, in jedem Alter, in jedem Geschlecht. Die Unfehlbaren. Die Ultras. Die Dolores Umbridges.

Ich bedauere, Teuerste, aber Zweifel an meinen Praktiken sind Zweifel am Ministerium und infolgedessen auch am Minister höchstpersönlich. Ich bin eine tolerante Frau, aber es gibt eine Sache, die ich auf keinen Fall dulde, und das ist Illoyalität.

– Prof. Dolores Umbridge, Harry Potter und der Orden des Phönix

Das sind die Unerträglichsten.

Eine Dialektik sucht man bei den ZJ vergebens. Eine These ist eine These. Antithesen gibt es nicht. Und Synthesen werden immer nur von obenG nach unten durchgereicht. Ein Beitrag der Basis zu einer methodischen Wahrheitsfindung ist nicht vorgesehen. Wer Visionen hat soll zum Arzt gehen. Wer Ideen hat, wird ausgegrenzt, womöglich ausgeschlossen. Er ist ein Feind der Wahrheit. Ingeborg Bachmann sagte, dass die Wahrheit dem Menschen zumutbar ist. Sie meinte eine andere als die ZJ.

Der durchschnittliche ZJ hat keine Ideen und er braucht auch keine. Er ist dankbar für die Ideen des Treuen Und Verständigen SklavenG.

Wir hatten einen Sittich. Die meiste Zeit saß er in seinem Käfig. Wenn er wach war sang er oder lief auf seinen Stangen herum und aß. Hin und wieder holten wir ihn aus seinem Käfig. Dann setzte er sich oben drauf und stolzierte herum. Das reichte ihm völlig. Man hätte fast meinen können, dass er nicht mehr zum Leben brauchte, als hin und wieder auf seinem Käfig herumzustolzieren. Ganz selten breitete er die Flügel aus und drehte ein paar Runden durchs Zimmer. Danach landete er wieder auf seinem Käfig, das Herz am Pochen, die Aufregung in die Federn geschrieben. Er sang dann noch ein Lied, das Lied vom Fliegen, bevor er sich am Gitter hinab wieder ins Innere des Käfigs hangelte.

Manchmal wurde uns sein Gesang zuviel. Weil wir Hausaufgaben machten oder eine Hörspielkassette hörten. Dann störte es ungemein, dass er auf seiner Stange hin und her lief und ein Ständchen nach dem anderem zum Besten gab. Wir warfen das Tuch über den Käfig. Das Tuch war die Nacht, auch wenn im Zimmer noch Tag war. Wenn das Tuch den Käfig verdunkelte, war es Zeit zu schlafen, das wusste der Sittich. Nacht war, wenn wir es sagten. Nicht einmal stellte er es infrage.

Bäte man mich, die ersten zwölf, dreizehn, vierzehn Jahre meines Lebens zu beschreiben, ich würde vom Sittich erzählen. Ich war ein Sittich. Ein völlig durchschnittlicher Zeuge Jehovas.

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12 Gedanken zu “Der menschliche Makel

  1. Torsten

    Auch wieder super geschrieben! Der Vergleich mit dem Sittich passt sehr gut…. Und die Kreisaufseher mochte ich auch immer sehr gerne – ich würde sogar sagen, ich mag sie heute noch. Sie gehören – meistens – zu den ZJs, die ich bis heute beneide, weil sie anscheinend eine Art „absoluten Glauben“ an das alles haben. Der gibt ihnen dann diese Ausgeglichenheit, die viele Geistliche auch in anderen Religionen haben. Wer hat nicht schonmal einen buddhistischen Mönch bewundert – nicht nur weil er Chuck Norris mit einem müden Lächeln vom Hof tritt, sondern weil er irgendwie über allem zu stehen scheint. Und die Aufseher sind so eine Art C&A-Anzugsmönche. Und ihre Entscheidungsgewalt ist ihr Kung-Fu. Bei uns hat immer der Bezirksaufseher übernachtet, ich mochte ihn sehr und glaube bis heute, dass er aus seiner tiefsten Überzeugen für alle Menschen immer nur das Beste wollte. Aber es gibt eben auch Menschen, die eine ganz andere Überzeugung haben und dann wird’s schwierig.
    Was deine Charakterisierungen der ZJ’s angeht: es gibt leider auch die, die vom Durchschnitts-ZJ plötzlich zur Dolores Umbridge mutieren. Die kennen dann die DVDs und Biere der anderen und sind nicht mehr einzuschätzen. Mein Bruder ist so jemand. Ich bin jetzt 8 Jahre weg, mein soziales Umfeld hab ich damals verloren, aber meine Familie hielt zu mir und hat meine Entscheidung akzeptiert. Vor ein paar Wochen hat er seine Meinung aber plötzlich radikal geändert und möchte auf einmal keinen Kontakt mehr zu mir (deshalb interessiere ich mich auch gerade so sehr für deinen Blog). Erst seitdem beginne ich meine Meinung über die ZJs zu überdenken und sie nicht mehr nur als glückliche, überzeugte Menschen zu sehen, an deren Glück ich eben nicht teilhaben konnte, weil ich nicht an die Lehre glauben konnte. Sie machen glaube ich auch viel kaputt. Aber vielleicht liegt das auch nicht an den ZJs generell, sondern an Fanatikern, die es überall gibt….

    • Rabea

      Torsten, in diesem Sommer wurde wieder besonders auf den großen Kongressen darauf hingewiesen, dass Jehova es hasst, wenn man Kontakt mit Abtrünnigen hat, auch wenn es Familienmitglieder sind…Kurz danach wurde von meiner Familie auch wieder jeglicher (wenn auch eh nur sporadisch telefonischer) Kontakt abgeblockt…Vermutlich verhält sich dein Bruder deswegen so…LG

  2. Sandra

    Habe den aktuellen Eintrag in der Mittagspause gelesen und meine Kollegen haben gestaunt dass ich lauthals gelacht habe: Auf irgendwas muss man sich ja freuen. Stimmt schon. Seit ich „raus“ bin, sind Geburtstage und Weihnachten und jegliche Beziehungsjubilarien das GRÖSSTE für mich.
    Ich mochte unsere Kreisaufseher auch immer. Wie Torsten schreibt glauben sie so sehr, dass man sie darum beneiden kann.
    Aber selbst als Kind fand ich den Begriff „Aufseher“ sehr fragwürdig. Eigentlich ist das kein Knast, bei den ZJ. Warum also Aufseher. Hirten wäre besser gewesen, so als Wort.
    Übrigens, nur zum Vergleich: bei uns war es durchaus ok, wenn man als Elternteil kleiner Kinder nur 4 h im Monat zu berichten hatte. Entscheidender war, wie neu das Auto aufm Parkplatz ist und ob man auch gut genug abwechselt mit den schnieken Klamotten. Unter dem Radar fliegen war auch nicht sonderlich schwer.
    Ein Arbeitskollege meines Vaters kam aus einer Versammlung, die ganz anders war als unsere. Es herrschte eine Herzlichkeit und Nähe (sicherlich auch dort Animositäten etc., aber wir sind ja alle Menschen), die ich in unserer Truppe nie gespürt habe. Sicherlich gab es auch bei uns Leute, die sich wirklich für andere interessiert haben, aber ich habe meistens nach Ende der Zusammenkunft Kinder gehütet oder bin allein spazieren gegangen, weil ich mich so unwohl gefühlt habe. So schlimm wie Dolores Umbridge war aber keiner.

  3. Markus

    Mir fällt noch eine anderer sehr schöner Vergleich ein, ähnlich dem Sittich-Vergleich:
    „Wer ein braves Schaf in einer Herde sein will, muss zunächst einmal überhaupt ein Schaf sein.“
    Ich denke, dass passt auch ganz gut.
    Super geschrieben der Blog! Lese ich sehr gern. Weiter so!

  4. realisator3000

    Wahnsinnig gut geschrieben. Gefällt mir gut, ist das erste was ich auf diesem Blog lese, werde noch häufiger vorbei schauen. Ist schön über ein Thema zu lesen das mir sehr fremd ist und von dem ich im Grunde gar nichts weiß, außer dass die Wachturmverkäufer_innen am Hamburger Hbf immer schlecht gelaunt und irgendwie dröge aussehen und die ZJ Kinder in der Schule die ganzen lustigen Sachen (Basteln, singen, Ausflüge etc) immer nicht mitmachen durften …

    • Danke, lieber Realisator! Ich würde mich freuen, wenn du regelmäßig reinschaust – jeden Mittwoch gibt es eine neue Episode. Eine kleine Anmerkung: Basteln, singen und Ausflüge sind den Kindern von Zeugen Jehovas nicht verboten – aber der Kontext vielleicht schon. Und weil solche Aktivitäten oftmals in einem weihnachtlichen oder sonstigem festlichen Kontext stehen, wirkt es natürlich, als dürften ZJ sowas per se nicht. Dazu muss ich aber sagen, dass ich selber nicht mitdurfte auf Klassenfahrt – wegen der weltlichen Gesellschaft…

  5. penny

    Alter, bist du ne jammer tussi! Echt heftig… heuel doch ne runde in dein Kopfkissen. Hab noch nie son scheiß gelesen! Klauen darf man übrigens auch laut Gesetz nicht! Sei froh, dass dir in Deutschland nicht die Hand dafur abgehackt wird ^^ naja, da hätte dann wohl jedes Kind hinterher ein schlechtes gewissen. Außer das Kind kennt von zu Hause nichts anderes. Also, hör doch auf zu weinen….zeugen Kinder sind nicht die einzigen die nicht klauen dürfen! Meinetwegen könnt ihr euch weiterhin alle gegenseitig und selbst bemitleiden oder weinerliche beitrage schreiben in denen ihr eure peinlichen verstandniseinschrenkungen bekannt gebt. Ich hab das nur zufällig gelesen und fühlte mich von eurer Begeisterung über diesen anspruchlosen Müll peinlich berührt. Viel Erfolg beim erwachsen werden ihr Babys

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